"Ich bin nur jemand, aber ich bin jemand. Ich kann nicht alles tun, aber ich kann etwas tun. Ich will nicht das Etwas, das ich tun kann, ablehnen." 
(Helen Keller)
Vertrauen hilft

Willi Thönes
Am Stadion 9
66333 Völklingen
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Über Mich


Willi Thönes

Willi ThoenesIch wurde am 21. Juli 1953 geboren und bin seit 1975 mit Christiane verheiratet. Unser Sohn Torsten wurde 1976 geboren.

Ich glaube an eine "Höhere Intelligenz"
(Gott - Allah - Schöpfung - Die bedingungslose Liebe - usw.) und bin deshalb auch aufgeschlossen und tolerant
gegenüber anderen religiösen Auffassungen und sonstigen Ansichten, Überzeugungen und Prägungen.

"Religionen unterscheiden sich durch ihre Irrtümer, nicht durch ihre Wahrheiten."
(Michael Richter)

"Ich bin Christ, Hindu, Moslem und Jude."
(Mahatma Gandhi)

Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesu offenbart; Ich geb mich hin dem freien Triebe, wodurch auch ich geliebet ward; Ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.
(Gerhard Tersteegen)

Christentum:
Alles, was Ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch Ihr ihnen ebenso.
(Jesus nach Mt 7,12; Lk 6,31)

Judentum:
Tue nicht anderen, was du nicht willst, dass sie dir tun.
(Rabbi Hillel, Sabbat 31°)

Islam:
Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht,
was er sich selber wünscht.
(40 Hadithe Sprüche Mohammads - von an-Nawawi 13)

Chinesische Religion:
Was du selbst nicht wünschst, das tu auch nicht anderen Menschen an.
(Konfuzius, Gespräche 15,23)

Buddhismus:
Ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, soll es auch nicht für ihn sein,
und ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, wie kann ich ihn einem anderen zumuten?
(Samyutta Nikaya V,353.35-354.2)

Hinduismus:
Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist, das ist das Wesen der Moral.
(Mahabharata XIII,114.8)

Jainismus:
Gleichgültig gegenüber weltlichen Dingen sollte der Mensch wandeln und alle Geschöpfe in der Welt behandeln, wie er selbst behandelt sein möchte.
(Sutrakritanga I.11.33)

 

© 2012 Willi Thönes